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| vom Sonntag, 05.02.2006 08:09 |
| Europas größte Sonnenuhr ist auf Teneriffa entstanden |
Die größte horizontale Sonnenuhr Europas hat der international bekannte österreichische Künstler Reinhard Brandner jetzt auf Teneriffa in den Skulpturenpark der “Gernot-Huber-Stiftung” in Granadilla gesetzt.
Dieser 80.000 qm Skulpturenpark im Süden der Insel ist wiederum der größte seiner Art in Europa, so dass hier europäische Größenrekorde zusammengekommen sind. Stolze elf Meter Durchmesser hat der Chronometer, den Brandner schlicht “Reloj de Sol”, Sonnenuhr, getauft hat. Das kreisrunde Blatt der Uhr ist mit weißen Jable-Steinen von Teneriffa ausgelegt, von denen sich die runden, schwärzlichgrauen Steine, die die Uhrzeit angeben, gut abheben. Brandner hat diese von den unendlichen Wellen des Atlantiks rundgeschliffenen Steine für sein Werk am Strand ausgesucht, denn es war ihm ein wichtiges Anliegen, dass sämtliches Material von der Insel stammen sollte. So auch das verleimte Holz des sechs Meter langen Zeigers, der mit seinem Schatten die Uhrzeit markiert. Fällt dieser beispielsweise auf die in einer Reihe angeordneten 12 Steine, ist es 12 Uhr, 11 Steine zeigen 11 Uhr an, und beim einzeln liegenden Stein ist es dementsprechend dann 1 Uhr. Brandner: “Sonnenuhren wurden bereits von den ältesten Kulturen der Menscheit errichtet und sie haben bis heute an Faszination nichts verloren. Eine korrekt ausgerichtete Sonnenuhr gibt die Uhrzeit ganz präzise an und ist dabei nicht auf Batterien angewiesen, sondern lediglich darauf, dass die Sonne scheint.”
Der Sonnenbrandwarner
Der 1938 im österreichischen Klagenfurt geborene Künstler, der sich bereits in den siebziger und achtziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts mit seinen Bildern den Ruf des “Lichtfängers” erwarb, ist auch in seinem skulpturellen Werk der Faszination des Lichts und der Sonne erlegen. So hat er auch einen “Sonnenbrandwarner” erfunden, ein Objekt, das ähnlich dem Prinzip der Sonnenuhr funktioniert, allerdings nicht die Zeit, sondern die Intensität der Sonnenstrahlen misst (Sonnenstand höher als 45° = gefährlich) und dem Sonnenanbeter damit klar sagt, wann es vernünftigerweise Zeit ist, sich in den Schatten zu begeben. Eine tolle Sache, die neben ihrer praktischen Funktion künstlerischen Wert hat, denn es handelt sich um ein begehbares “Erlebnisobjekt” von etwa vier bis fünf Metern Durchmesser. Teneriffas neue Sonnenuhr im Park der “Gernot-Huber-Stiftung” wird übrigens Anfang Februar offiziell eingeweiht.
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| vom Donnerstag, 02.02.2006 06:06 |
| Teneriffa wird 2005 vermutlich mit einem neuen Urlauberrekord abschließen |
Die Verantwortlichen des Tourismusressorts im Cabildo von Teneriffa sind begeistert. Endlich macht sich ein Aufschwung in der gebeutelten Branche bemerkbar. Diese Hoffnung lassen zumindest die provisorischen Ergebnisse der Statistikabteilung erkennen, die aus den Informationen entstanden sind, welche von den Hotel- und Appartementanlagen der Insel geliefert werden.
Diese Daten sprechen von einem Urlauberplus, das bis Ende November 2005 bei 1,5% lag, sprich 69.000 Touristen mehr als in den ersten elf Monaten des Jahres 2004. Aufgrund der positiven Entwicklung wird davon ausgegangen, dass 2005 mit einem Tourismuswachstum von insgesamt 2% abgeschlossen werden kann. Dies würde einen neuen Rekord bedeuten, der die knapp 5 Millionen Touristen im vergangenen Jahr toppen könnte. Es wird erwartet, dass 2005 mit dem Rekord von 5,1 Millionen Touristen als erfolgreichstes der letzten Jahre abgeschlossen werden kann.
Wohlhabende Gäste
Vom Tourismusressort wird außerdem darauf hingewiesen, dass das finanzielle Niveau der Teneriffaurlauber wieder zu steigen scheint. Während in den letzten Jahren ein stetiger Rückgang der Kaufkraft der Touristen festgestellt werden musste, hat es 2005 eine enorm gesteigerte Nachfrage nach 5 Sterne-Unterkünften gegeben. So haben die Luxusresorts der Insel im vergangenen Jahr 5,51% mehr Gäste empfangen als 2004, und auch die 4- und 3-Sterne-Häuser konnten jeweils 2,6% und 2,2% mehr Urlauber verbuchen als im Vorjahr. Nicht so gut sieht die Entwicklung für die Appartementanlagen aus, die ein Minus von 0,76% verzeichnen mussten.
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| vom Montag, 30.01.2006 07:55 |
| Neuer Luxus in Costa Adeje |
Zwei neue Nobelherbergen bereichern seit kurzem das Hotelangebot an der Küste von Adeje im Süden Teneriffas. In einer Zeit großer Veränderungen auf dem Tourismusmarkt setzen große Investoren erwiesenermaßen doch weiter auf die Kanarischen Inseln. Auf Teneriffa interessiert insbesondere der Inselsüden die Unternehmer.
Am 9. November eröffnete in traumhafter Küstenlage in der Urbanisation Playa Paraíso das 5 Sterne-Hotel „Roca Nivaria Gran Hotel“ für die ersten Kunden. Die Investoren dieser Anlage, eine erfahrene Hotelierfamilie, die bereits zwei Hotels in Teneriffa Süd betreibt, kauften das 10.000 qm große Gelände, auf dem schon ein Rohbau stand, ließen die Pläne überarbeiten und machten daraus ein Hotel mit 205 Doppelzimmern und 87 so genannten Familiensuiten. Zum Leidwesen der Betreiber von Gastronomie- und Geschäftslokalen der Umgebung bietet das neue Luxushotel auch die Urlaubsvariante des All inclusive an. Die zweite Neueröffnung ist die des Hotels „La Plantación“, das ebenfalls mit 5 Sternen ausgezeichnet ist und im Dezember zwischen den Stränden El Duque und La Caleta eröffnete. Hier stehen 99 Zimmer für gehobene Ansprüche, 24 Junior Suiten und 42 Villen mit privatem Whirlpool zur Verfügung. Zur Luxusanlage gehören außerdem sechs Süßwasserpools und ein 2.500 qm großes Spa-Zentrum. Adejes Tourismusbeauftragter Miguel Angel Santos freute sich über die Neueröffnungen, die das touristische Angebot der Gemeinde weiter verbessern. Die Herausforderung liege nun in der Anpassung des Komplementärangebots an die Anforderungen der Gäste, erklärte er. Projekte wie „Siam Park“ – der neue Freizeit- und Vergnügungspark von Loro Parque-Besitzer Wolfgang Kiessling – seien ein Beispiel, dem man folgen müsse, meint Santos.
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| vom Sonntag, 29.01.2006 12:12 |
| Heilwirkung von Icods Drago entdeckt |
Der legendäre Drachenbaum von Icod de los Vinos im Norden Teneriffas ist nicht nur wegen seines hohen Alters eine Sehenswürdigkeit. Wie jetzt eine Forschergruppe des dem Erziehungsministerium unterstehenden Wissenschaftsrats herausfand, verfügt der Drago milenario über eine Substanz, die gegen die Krebsart Leukämie wirkt.
Jaime Bermejo, Ehrenmitglied des Forschungsrats und Leiter der Gruppe, hat diesen bislang unbekannten Stoff Icogenina benannt. Obwohl sich die Erforschung der Substanz, die aus dem Inneren des uralten Baumes gewonnen wurde, noch in einer frühen Phase befindet, könne schon jetzt bestätigt werden, dass sie sich äußerst wirksam im Kampf gegen Leukämie auswirkt. Jaime Bermejo und sein Team erforschen schon seit längerem die verschiedenen Bestandteile und Substanzen, aus denen sich der Drachenbaum von Icod zusammensetzt. Ziel ihrer Arbeit ist unter anderem, natürliche Mittel ausfindig zu machen, die für die Pharmaindustrie von Interesse sein könnten. Im Rahmen der Forschungsarbeiten wurden mehrere „seifenartige, steroide Substanzen, isoliert“. Dies an sich ist schon bemerkenswert, doch eine dieser Substanzen, die mit dem Namen Icogenina getauft wurde, hat sich auch noch als äußerst wirksam im Kampf gegen die Krebszellen HL-60 gezeigt. Diese Wirksamkeit wurde bislang allerdings nur im Labor nachgewiesen und muss noch zahlreiche Forschungsphasen durchlaufen. Ob auch andere Drachenbaumarten, diese Substanz enthalten konnte noch nicht festgestellt werden.
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| vom Freitag, 27.01.2006 13:45 |
| Brüssel verschiebt erneut Entscheidung über Granadilla-Hafen |
Langsam aber sicher entwickelt sich das umstrittene Projekt zum Bau eines Industrie- und Handelshafens in Granadilla zur „Unendlichen Geschichte“. Nachdem sich die kanarische Regierung Mitte Dezember noch fest davon überzeugt zeigte, dass die EU dem Projekt in Kürze ihren Segen erteilt, womit den Hafengegnern endgültig der Wind aus den Segeln genommen würde, macht Brüssel den Erwartungen der politischen Führungskräfte erneut einen Strich durch die Rechnung. Wie kurz vor Jahreswechsel mitgeteilt wurde, wollen die Entscheidungsträger in Brüssel nun doch mögliche Alternativen zu dem als extrem umweltschädlich kritisierten Hafenprojekt genauer unter die Lupe nehmen. Dafür wurde die Zentralregierung in Madrid aufgefordert, möglichst bald weitere Berichte über die verschiedenen Alternativen einzureichen. Grund für den unerwarteten Sinneswandel der EU-Behörden ist der unermüdliche Einsatz der Hafengegner, deren Repräsentanten Mitte Dezember bis nach Brüssel gereist waren, um nicht nur dem EU-Umweltamt, sondern auch der europäischen Generaldirektion für Transportwesen die Unsinnigkeit des Hafens im Süden Teneriffas vor Augen zu führen. Eine endgültige Entscheidung Brüssels über die Umweltverträglichkeit des Projektes soll letzten Informationen zufolge nun erst im Februar getroffen werden.
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| vom Freitag, 27.01.2006 13:43 |
| Zahnradbahn in Garachico geplant |
Im Rahmen einer Neuorientierung schmiedet das Rathaus von Garachico ehrgeizige Pläne, um die Wirtschaft anzukurbeln. Ein wichtiger Bestandteil ist die Verbesserung des Straßennetzes und die Verbindungen innerhalb der Stadt.
Ein persönliches Anliegen von Bürgermeister Ramón Miranda ist es in diesem Zusammenhang, den Ortsteil San Juan de Reparo und die Altstadt mit einer Zahnradbahn zu verbinden. Das Projekt könne den etwa 400 Einwohnern dort eine halbstündige Autofahrt in die Innenstadt ersparen und zudem als Touristenattraktion dienen. Die Bahn soll hinter dem Parque Puerta de Tierra über den Steilhang zum Aussichtspunkt von San Juan del Reparo führen. Lediglich anderthalb Minuten soll die einfache Fahrt dauern und maximal 35 Passagiere befördern können. Ein ähnliches Projekt gibt es in Puerto de la Cruz, wo eine Seilbahn vom Martianez-Strand nach La Paz gebaut werden soll.
Vorbild Alpen
Im Falle von Garachico sollen jedoch, wie beim Vorbild aus den Alpen, Schienen gelegt werden, auf denen sich die Bahn per Zahnrad hinaufzieht. Die Idee zu diesem Projekt stammt von der Betreibergesellschaft „Teleférico del Teide“, die auf Teneriffa bereits die Seilbahn zum höchsten Berg Spaniens betreibt.
Quelle: Wochenspiegel |
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| vom Freitag, 27.01.2006 13:41 |
| Grossbrand zerstört Bischofsresidenz auf Teneriffa |
Der 23. Januar 2006 wird als schwarzer Tag in die Geschichte La Lagunas eingehen. Trauer herrscht in der Universitätsstadt, die seit 1999 den Unesco-Titel „Weltkulturerbe der Menschheit“ trägt. Eines der architektonischen Denkmäler der Stadt, das ehemalige Haus der Grafen von Salazar, heute Sitz des Bistums von Teneriffa, wurde Opfer eines verheerenden Brandes und ist nahezu komplett zerstört.
Gegen 11.55 Uhr hallten die ersten panischen Rufe durch das Gebäude: „Feuer, Feuer!“ In einem an das Arbeitszimmer des Bischofs angrenzenden Raum stand ein Bücherregal in Flammen und der persönliche Sekretär von Bischof Bernardo Álvarez schlug Alarm. Brandursache war vermutlich ein Kurzschluss.
Alle Personen, die sich in der Bischofsresidenz befanden, als das Feuer ausbrach, konnten das Gebäude rechtzeitig verlassen. Ein riesiges Aufgebot von Feuerwehreinheiten war schnell mit Löschwagen und Leitern zur Stelle. Doch da loderten bereits die Flammen aus dem Dachstuhl in den Himmel. Von weit her war eine schwarze Rauchwolke zu sehen, die das Schicksal des historischen Gebäudes ankündigte. Quelle: Wochenspiegel
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| vom Mittwoch, 02.11.2005 13:50 |
| Martiánez-Bäder in neuem Glanz |
Die äußerst kostenaufwendige Renovierung der Badeanlage Costa Martiánez in Puerto de la Cruz ist teilweise abgeschlossen. Am 20. Oktober lud Philips zur Vorstellung der neuen und spektakulären Beleuchtung ein, die alle Erwartungen übertraf. Die moderne LED-Beleuchtung wurde als besonders robust, daher dauerhaft und sehr stromsparend vorgestellt. Da die Stromkosten durch das neue System sinken werden, wird die Schwimmbadanlage in Zukunft jede Nacht beleuchtet sein können. Costa Martiánez ist damit die größte beleuchtete Schwimmbadanlage Europas. 30 km Glasfaserkabel wurden für das neue Licht verlegt. Das gleiche moderne Beleuchtungssystem der Firma Philips lässt übrigens auch den Eiffelturm in Paris, Schloss Versailles, den Big Ben in London, die Pyramiden in Ägypten, das Brandenburger Tor und auch das Auditorium hier in Santa Cruz in der Nacht strahlen. Bürgermeister Marcos Brito teilte mit, dass die neue Beleuchtung erst wieder eingeschaltet werden wird, wenn die Renovierungsarbeiten endgültig beendet sind. Seit Januar letzten Jahres wird die berühmte, von César Manrique entworfene Badeanlage mit einer Rekordinvestition von 17,5 Millionen Euro erneuert.
Quelle: Wochenspiegel |
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| vom Samstag, 22.10.2005 07:35 |
| 2006 ist Baubeginn am Las Teresitas-Strand |
Jahre haben wir gewartet. Jetzt geht es endlich los.
Zwei Finanzierungsabkommen wurden kürzlich in Santa Cruz de Tenerife unterzeichnet, durch die die Stadt entscheidende Veränderungen erfahren wird. Das erste dieser Abkommen betrifft die Neugestaltung des Las Teresitas-Strandes und wurde zwischen Regionalregierung, Cabildo und Stadt beschlossen. Vertreter aller drei Stellen setzten ihre Unterschrift auf das Dokument, in dem es heißt, dass das Cabildo und die Regionalregierung sieben der 24 Millionen Euro, die die erste Bauphase kostet, übernehmen werden. Santa Cruz’ Bürgermeister Miguel Zerolo kündigte in diesem Zusammenhang an, dass besagte erste Bauphase Mitte 2006 starten wird. Das zweite Finanzierungsabkommen betrifft die Umwandlung der Plaza de España, das Herz der Stadt am Hafen. Diese soll nach den Plänen der Architekten Herzog & De Meuron komplett umgestaltet werden. In dem Vertrag wird festgelegt, dass 80% der für die Umsetzung des Projektes notwendigen Finanzmittel aus der Cabildokasse und 20% aus der Stadtkasse fließen werden. Teneriffas Tourismusbeauftragter José Manuel Bermúdez (links im Bild) erinnerte daran, dass die Bauarbeiten an der Plaza de España im Februar 2006 beginnen und etwa 18 Monate dauern werden. Cabildo-Präsident Melchior sprach von einem „langen und komplexen Bauvorhaben“.
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| vom Donnerstag, 20.10.2005 06:25 |
| Surf-Elite auf Gran Canaria |
13.10.05 100 Surfer aus 14 Nationen hatten sich auf Gran Canaria versammelt, um den Sieger der WQS-Serie in der Bucht von El Confital zu ermitteln. Hier gibt es eine der besten Rechtswellen Europas. Der Tahitianer Michel Bourez und die von Gran Canaria stammende Adelina Taylor holten sich den Sieg. |
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| vom Dienstag, 18.10.2005 10:50 |
| Doch Seilbahn für Puerto de la Cruz |
Bürgermeister Marcos Brito hat jetzt angekündigt, dass die Idee einer Seilbahn zwischen dem Ortsteil La Paz und dem Martiánez-Strand schon bald verwirklicht werden könnte. Sowohl er als auch die Mitglieder des Hotelierverbands befürworten das Projekt, das sie als neuen Touristenmagnet sehen. Die Betreibergesellschaft der Teide-Seilbahn hat bereits Interesse angemeldet. Quelle: Wochenspiegel
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| vom Dienstag, 18.10.2005 10:49 |
| Doch Seilbahn für Puerto de la Cruz |
Bürgermeister Marcos Brito hat jetzt angekündigt, dass die Idee einer Seilbahn zwischen dem Ortsteil La Paz und dem Martiánez-Strand schon bald verwirklicht werden könnte. Sowohl er als auch die Mitglieder des Hotelierverbands befürworten das Projekt, das sie als neuen Touristenmagnet sehen. Die Betreibergesellschaft der Teide-Seilbahn hat bereits Interesse angemeldet. Quelle: Wochenspiegel
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| vom Montag, 03.10.2005 09:10 |
| Deutsche Schule in Puerto am kreativsten |
Die Deutsche Schule Puerto de la Cruz ist mit Abstand als Sieger des „Ersten Wettbewerbs für Umweltplakate“ hervorgegangen, den die Stadt Puerto de la Cruz in diesem Jahr organisierte. Der Beitrag der Deutschen Schule überzeugte die Jurymitglieder derart, dass sie ganze 13 Punkte vergaben. Den zweiten Platz belegte mit acht Punkten die Schule von Punta Brava. Die feierliche Preisverleihung fand am 19. September auf der Plaza del Charco statt. Quelle: wochenspiegel |
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| vom Samstag, 01.10.2005 05:56 |
| Aus "Wochenspiegel" wird "Wochenblatt" |
WOCHENBLATT lautet ab Oktober der Name der einzigen kanarischen Inselzeitung, die nunmehr seit fast einem Vierteljahrhundert die deutschsprachigen Kanarenfreunde mit den wichtigsten Informationen versorgt. Wir haben uns dazu entschlossen, unseren Weg in Zukunft ohne unseren langjährigen Partner, die kanarische Tageszeitung Diario de Avisos, zu gehen. Dank dieser Unabhängigkeit werden wir unsere positive finanzielle Situation auch langfristig so stark verbessern, dass wir damit ein sicheres Fundament für viele weitere Jahre erfolgreichen Arbeitens legen. Aus vertraglichen Gründen, die aus der Gründungszeit der Zeitung resultieren, wird eine Übernahme des Zeitungsnamens nicht möglich sein und somit haben wir uns entschlossen, dem „alten“ Kind einen neuen Namen zu geben. Ansonsten bleibt beim WOCHENBLATT alles beim Altbewährten. Der Herausgeber – die Wochenspiegel S.L. –, das Redaktionsteam, die seriöse Berichterstattung, Erscheinungsdaten, Verkaufsstellen und unsere Online-Ausgabe werden unverändert bleiben. Kontinuität, seriöse und informative Berichte sowie interessante News aus dem kanarischen Alltag werden weiterhin die bewährten Merkmale sein, für die unsere Zeitung seit 1981 steht und für die Sie, liebe Leserinnen und Leser, uns schätzen. Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis und sind davon überzeugt, dass Sie auch dem WOCHENBLATT treu bleiben werden.
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| vom Montag, 26.09.2005 16:20 |
| Neu-Eröffnung von Lago Martiánez belebt das Geschäft |
Die Neu-Eröffnung des renovierten Lago Martiánez in Puerto de la Cruz war nicht nur für die Besucher des Natur-Schwimmbades, sondern auch für die anliegenden Geschäftsinhaber eine gute Neuigkeit. Die Besitzer der Läden und Restaurants in direkter Umgebung freuen sich über gestiegene Umsatzzahlen, die teilweise bis zu 15% über den Umsätzen von vor einem Jahr liegen. „Die Eröffnung des erneuerten Lago Martiánez hat mit Sicherheit zu diesen positiven Zahlen beigetragen“, ist sich der Vorsitzende der Händlervereinigung von Puerto de la Cruz (Alcip), Juan Carlos Arricivita, sicher. Gleichzeitig kritisierte er aber auch die Tatsache, dass es keine ausreichenden Parkmöglichkeiten in der Nähe gebe, was zu Lasten der Besucher und des Handels gehe. Die Zahl der Besucher des Lago Martiánez ist ebenfalls stark gestiegen und liegt bei 30% über den Werten vom letzten Sommer. Im Hinblick auf die Bettenbelegung in der Touristenstadt bestätigte Arricivita, „dass die Urlauber vom spanischen Festland mal wieder die Saison gerettet haben, da der englische Tourismus zurückgegangen sei und man hinsichtlich der deutschen Touristen nur auf den Winter hoffen könne“. Quelle: Wochenspiegel |
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| vom Mittwoch, 17.08.2005 09:09 |
| Fuerteventura ist die vom „All inclusive“-Tourismus am meisten betroffene Kanareninsel |
Keine andere Kanareninsel leidet mehr unter dem sogenannten „All inclusive“-Angebot, mit dem immer mehr Hotelketten ihre Gäste anlocken. Urlauber, die eine „All inclusive“-Reise antreten, haben bereits vor Reiseantritt alle Kosten für Unterkunft und Verpflegung abgedeckt und fallen damit als Konsumenten außerhalb des Hotelgeländes fast gänzlich aus.
115 All-Inclusive Hotels Nach Angaben des kanarischen Tourismusministeriums bieten zur Zeit 115 Hotels auf dem kanarischen Archipel diese Variante des billigen Urlaubspaketes an. Das sind knapp über 43.000 Betten, die 8% des Gesamtangebots entsprechen. Fuerteventura liegt dabei mit 45 Hotelanlagen konkurrenzlos an der Spitze. Das sind 39% aller „All inclusive“-Hotels. 27 gibt es auf Teneriffa, 24 auf Gran Canaria und 19 auf Lanzarote. Die große Mehrheit aller Hotelanlagen auf Fuerteventura, die dieses Angebot im Programm haben, befindet sich in Jandía, nämlich 80%. Die Folgen für kleinere und mittlere Geschäfte dieser Region sind nicht zu übersehen. In nur 18 Monaten mussten 70 Geschäfte, die indirekt vom Tourismus lebten, schließen. Fast die Hälfte waren Kneipen, Restaurants, Cafeterias, Supermärkte oder Basare. „Sie sind dabei, uns in den Ruin zu treiben“, gesteht der Sprecher der Initiative zur Regulierung des „All inclusive“-Angebots, Faustino Cabrera.
Für so wenig Geld wie möglich so viel Sonne, Essen und Getränke wie möglich
Viele Tourismusexperten halten diese Variante des Billig-Tourismus für eine völlig falsche Entwicklung für die Kanarischen Inseln. Zum einen sinkt die Gewinnspanne der Hotelbetreiber, die eine sehr knappe Kostenkalkulation anbieten müssen, um durch die niedrigen Preise ihre Gäste anzulocken. Viel schlimmer trifft es jedoch die direkt oder indirekt vom Tourismusgeschäft abhängigen Geschäfte im Umfeld der Hotels. Die Gäste schließen sich im Hotel ein und denken gar nicht daran, die Umgebung zu erkunden. Ihnen ist es im Grunde genommen egal, ob sie sich auf den Kanaren oder in der Türkei befinden.
„Untreue“ Urlauber
Dementsprechend „untreu“ werden sie auch ihren Urlaubsgebieten, da sie nur danach schauen, wo sie für so wenig Geld wie möglich so viel Sonne, Essen und Getränke wie möglich bekommen. Nicht nur die Kanarischen Inseln, sondern auch die wichtigen Urlaubsgebiete des Festlandes können und wollen nicht in einen Preiskampf eintreten, der gegen Schwellenländer wie Marokko von vornherein verloren ist.
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| vom Donnerstag, 28.07.2005 06:45 |
| Der Oberste Gerichtshof verbietet den Bau von sechs Hotels |
Der Oberste Gerichtshof der Kanaren hat kürzlich eine folgenschwere Entscheidung gefällt und den Bau von sechs Hotels in der Zone von El Cotillo verboten. Die im Bebauungsplan mit der Bezeichnung SAU 8 vorgesehenen touristischen Anlagen mit 5.716 Hotelbetten dürfen nicht gebaut werden. Fuerteventura - Eingeweihte Kreise im Bürgermeisteramt von La Oliva haben bereits ausgerechnet, dass der vorige Gemeinderat rund 1,1 Milliarden Peseten für die Baulizenzen kassiert hat, die jetzt mit großer Wahrscheinlichkeit an die Promotionsgesellschaft zurückgezahlt werden müssen, die die sechs Hotels bauen wollte.
19 weiter Bauprojekte in Gefahr
Doch haben die Stadtväter von La Oliva noch weitaus größere Sorgen. Ihnen stehen Stilllegungen und Rückerstattungen von 19 weiteren Bebauungsprojekten ins Haus, die ebenfalls von ihren Vorgängern abgesegnet und wahrscheinlich auch kassiert wurden.
Cabildo hat am Ende Recht bekommen
Der oberste kanarische Gerichtshof hat mit seinem Urteil dem Cabildo von Fuerteventura Recht gegeben, das sich geweigert hatte, der Gesellschaft Oliva Oceánidas SL den Bau von sechs 4-Sterne-Hotels mit 2.810 Zimmern und 5.716 Betten zu genehmigen.
Berufungsverhandlung
Obwohl noch ein Einspruch gegen das Urteil möglich ist, halten es Experten für sehr unwahrscheinlich, eine andere Entscheidung zu erreichen, denn die Begründung der Richter ist sehr nachdrücklich formuliert. Auch würde eine Berufungsverhandlung in frühestens fünf Jahren zu erwarten sein. Quelle: Wochenspiegel |
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| vom Mittwoch, 27.07.2005 12:01 |
| Kein Hitzealarm auf den Kanarischen Inseln |
Während das spanische Festland derzeit unter einer extremen Hitzewelle leidet, blieben die Kanarischen Inseln bislang von ungewöhnlich hohen Temperaturen verschont. Schenkt man den jüngsten Wettervorhersagen Glauben, wird das wohl auch vorerst so bleiben.
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| vom Dienstag, 26.07.2005 19:35 |
| Kanaren gehören der Kommission für Touristische Qualität an |
Jetzt wurde die erste Kommission für Touristische Qualität in Spanien konstituiert. Ihr gehören sechs Vertreter autonomer Regionen an, darunter auch die Kanarischen Inseln, vier Vertreter von Stadtverwaltungen und Provinzen sowie zwei Vertreter des Touristiksektors als Beisitzer. Präsidiert wird die Kommission vom Generaldirektor für Tourismus der Madrider Regierung. Wie aus dem Ministerium für Industrie, Tourismus und Wirtschaft verlautet, gewährleistet die Beteiligung der öffentlichen Verwaltung und der touristischen Unternehmen an den Projekten für touristische Qualität Impulse für die Festlegung von Richtlinien, die von allen Seiten akzeptiert werden. Zu den hauptsächlichen Funktionen dieses Forums gehört die Vorlage des Aktionsplans „Plan Director Sistema de Calidad Turistica – SCTE 2005/2007“, die Auswahl der durchzuführenden Aktionen oder die Verabschiedung neuer Maßnahmen, wenn die Umstände es erfordern. Zu den Aufgaben gehört auch die regelmäßige Überprüfung der Fortschritte in den beschlossenen Aktionsplänen: unter anderem technologische Neuerungen, Unterstützung der touristischen Struktur, Ausweitung des SCTE auf internationaler Ebene, Promotion neuer Marken usw. In der Kommission sind die Kanaren, Andalusien, Asturien, Murcia, Navarra und Castilla y Leon vertreten. Städte und Provinzen sind durch den Repräsentanten der spanischen Gemeinde-Föderation FEMP dabei. Außerdem gehören ihr die Städte Ribadesella, Antequera und Santiago an.
Regionale Anreize
Der Generaldirektor für touristische Promotion, Raimundo Domínguez, hat mitgeteilt, dass die Kriterien erweitert werden, nach denen der Staat die „regionalen Anreize“ genehmigt. Das sei für die Kanaren von besonderem Interesse, verlautete aus der Tourismuskommission der kanarischen Regierung. Bei einer Zusammenkunft der regionalen Generaldirektoren im Parador von Sigüenza erläuterte Domínguez die wichtigsten Zielsetzungen dieser regionalen Anreize. An erster Stelle steht die Erneuerung und Modernisierung der touristischen Unterkünfte. Dafür kündigte er ein Programm wirtschaftlicher und finanzieller Maßnahmen an. Das bezieht sich auch auf die Restaurierung von Gebäuden für den Landtourismus und die Sanierung von Stränden.
Quelle: Wochenspiegel |
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| vom Sonntag, 17.07.2005 07:35 |
| Kanaren verbrauchen 3,4% der spanischen Elektrizitätsproduktion |
Stromverbrauch hat sich verdoppelt
In den Jahren 1994 bis 2004 hat sich der Stromverbrauch auf den Kanarischen Inseln von 4.223 Gigawatt/Stunde auf 8.090 Gigawatt/Stunde verdoppelt. Im gesamten Land stieg der Verbrauch zwar ebenfalls stark an, jedoch "nur" um etwa 70%. Im Vergleich zum Jahr 2003 ist der kanarische Stromverbrauch um 6% gestiegen, während in ganz Spanien ein Anstieg von 4% verzeichnet wurde.
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| vom Mittwoch, 13.07.2005 09:54 |
| Jüngste Pläne der Stadt Puerto de la Cruz |
Nach einem letzten Treffen am 27. Juni stand es fest: Der öffentliche Parkplatz am Fischerhafen von Puerto de la Cruz soll in absehbarer Zeit eingezäunt und kostenpflichtig werden. |
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| vom Mittwoch, 13.07.2005 09:51 |
| Brüssel blockiert Granadilla-Hafen |
Die Ereignisse in den letzten Wochen haben deutlich gezeigt, dass der umstrittene Bau eines Industrie- und Handelshafens in Granadilla längst nicht so sicher ist, wie es die kanarischen Behörden gerne glauben machen wollen. Nicht zuletzt dem entschiedenen und anhaltenden Protest zahlreicher Bürger- und Umweltschutz-Organisationen ist es zu verdanken, dass Brüssel weiterhin die Bedenken im Hinblick auf die Umwelt-Aspekte des Hafenbaus beibehält und bislang keine Finanzierungshilfe zugesichert hat. Quelle: Wochenspiegel |
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| vom Mittwoch, 29.06.2005 10:10 |
| Schlimmste Trockenheit seit 60 Jahren |
Spanien meldet eine der schlimmsten Trockenperioden seit 1947. Allein während der ersten vier Monate dieses Jahres hat es 22% weniger geregnet als im Vergleichszeitraum der letzten Dürreperiode von 1990 bis 1995. Deutlich unter dem Wassermangel leiden inzwischen sieben autonome Regionen (Aragonien, Katalonien, Comunidad Valenciana, Murcia, Castilla-La Mancha, Andalusien und Extremadura), wo bereits der Verbrauch für die landwirtschaftliche Bewässerung rationiert wurde. Quelle: Wochenspiegel |
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| vom Dienstag, 07.06.2005 10:17 |
| Romería San Isidro in La Orotava |
Den Abschluß der Fronleichnamswoche bildet in La Orotava traditionell die große Romería vom Cruz del Teide an der Casa del Balcones und dem Rathaus vorbei bis zum großen Verkehrskreisel. 05.06.2005 - Teneriffa - Gegen 13.00 Uhr startete der Umzug bei strahlenden Sonnenschein. Das Wetter hielt die gesamte Veranstaltung. Die Stimmung unter den Teilnehmern und den Zuschauern war entsprechend ausgelassen.
Wie bei jeder Romería gibt es alle Speisen und Getränke von den Wagen gratis. Hierbei werden ausschließlich Lebensmittel der Region ausgeteilt.
Jeder der Wagen wurde von einer Musikgruppe begleitet, die kanarische Folklore präsentierten.
Quelle: Wochenspiegel |
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| vom Dienstag, 07.06.2005 10:12 |
| TUI prognostiziert ein gutes Jahr |
Der deutsche Reiseveranstalter TUI schaut mit Optimismus auf das laufende Jahr. Dick Boss, TUI-Chef auf den Kanarischen Inseln, ist überzeugt davon, dass in diesem Jahr 5,4% mehr deutsche Urlauber nach Teneriffa kommen werden. Das sind insgesamt über 11.000 deutsche Touristen mehr. Dies führte er auf die Anstrengungen zurück, die gemacht wurden, um die Qualität zu verbessern und eine effizientere Öffentlichkeitsarbeit zu machen. Letztes Jahr war noch ein Rückgang von 3,4% zu verzeichnen.
Quelle: Wochenspiegel |
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| vom Donnerstag, 26.05.2005 12:12 |
| Das erste Kind von Kronprinz Felipe und seiner Frau soll im November geboren werden |
Fast war es physisch zu spüren: Es atmet sich wieder entspannter in Spanien. Grund dafür ist die Tatsache, dass der spanische Thronfolger Prinz Felipe von Asturien und seine Frau Prinzessin Letizia - endlich - ihr erstes Kind erwarten. In einer kurzen Pressemitteilung teilte das spanische Königshaus am 8. Mai gegen elf Uhr vormittags mit, dass das Kind im November zur Welt kommen soll. Quelle: Wochenspiegel |
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| vom Dienstag, 24.05.2005 09:46 |
| 5,4% mehr deutsche Touristen auf Teneriffa für 2005 |
Der deutsche Reiseveranstalter TUI schaut mit Optimismus auf das laufende Jahr. Dick Boss, TUI-Chef auf den Kanarischen Inseln, ist überzeugt davon, dass in diesem Jahr 5,4% mehr deutsche Urlauber nach Teneriffa kommen werden. Quelle: Wochenspiegel |
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| vom Sonntag, 15.05.2005 14:30 |
| Schnurlos ins Internet auf der Plaza del Charco |
Der neue Wireless-Service des Internet Café PL@ZA in Puerto de la Cruz macht es möglich: Ab sofort können Sie Ihren Arbeitsplatz auf die hübsche Plaza del Charco verlegen. Einfach in das Café Ihrer Wahl setzen, Laptop aufklappen und im PLAZAnet-Hotspot anmelden.
Moderne Laptops bringen schon alles Nötige mit, um diesen Service nutzen zu können. Für ältere Modelle kann man im Internet Café verschiedene Erweiterungskarten leihen oder kaufen. Dort bekommt man auch die Zugangsdaten. 30 Minuten schnurlos surfen kostet 3 Euro, zwei Stunden gibt es schon für 8 Euro. Für Vielnutzer gibt es auch Tickets für den ganzen Tag oder eine Woche. Besondere Angebote gibt es auch für ansässige Geschäfte und Büros. Diese können dann den Traum eines jeden deutschen Büroarbeiters wahr werden lassen und einen Teil ihrer Arbeit bei einem Cappuccino unter Palmen erledigen. Seit über vier Jahren besteht das Internet Café PL@ZA nun schon an der Plaza del Charco. Es bietet neben festen Terminals zum Internetsurfen seit ein paar Monaten auch einen Call Shop mit sehr günstigen Tarifen für Auslandsgespräche.
Quelle: Wochenspiegel |
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| vom Sonntag, 01.05.2005 07:00 |
| Badegäste auf dem Prüfstand |
Eine wahrhaft salomonische Lösung hat sich die Gemeindeverwaltung von La Laguna für die Polemik um den Eintrittspreis einfallen lassen, der unter Umständen auf die Nutzung der neugestalteten Meeresschwimmbad-Anlage von Bajamar erhoben werden soll.
Nach der Ankündigung, dass die Stadt erwäge, für die vollständig modernisierte Badeanlage in Zukunft mindestens einen Euro Eintritt pro Person zu verlangen, war vor allem bei den Anwohnern die Empörung groß. Jetzt hat die Stadt eingelenkt und angekündigt, dass die Nutzung der Anlage weiterhin kostenlos sein wird, sofern die Badegäste diese auch pflegen. Solange die Anlage von Vandalismus und Unachtsamkeit verschont bleibt und somit keine Extrakosten für die Instandhaltung und Pflege entstehen, werden die Schwimmbäder auch weiterhin frei zugänglich sein, wurde unter anderem erklärt.
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| vom Montag, 25.04.2005 09:44 |
| Los Rodeos nimmt neuen Terminal in Betrieb |
Gerade noch rechtzeitig vor den Osterfeiertagen wurde an Teneriffas Nordflughafen Los Rodeos nach mehrjähriger Bauzeit der neue Terminal für Inselflüge in Betrieb genommen. Ohne viel Aufhebens wurde der neue Flughafenbereich im Anschluss an die Abfertigungshalle von den ersten Passagieren eingeweiht. Die Inbetriebnahme des interinsularen Terminals geschah ohne Einweihungsfeierlichkeiten, und lediglich die ersten Fluggäste des Tages wurden Zeugen der Inbetriebnahme. Die Neuerung für Inselflüge besteht darin, dass die Passagiere sich nicht mehr wie bisher in den ersten Stock begeben müssen, um nach der Sicherheitskontrolle wieder die Treppen hinabzusteigen. Die sechs neuen Ausgänge für Inselflüge befinden sich auf derselben Ebene wie die Schalter und das Flugfeld. Über den neuen Inselterminal können 500 Passagiere in der Stunde abgefertigt werden, teilt die Flughafendirektion mit.
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| vom Montag, 25.04.2005 09:34 |
| Traumhafter Golfplatz »Abama« im Süden Teneriffas eröffnet |
Der in der Gemeinde Guía de Isora gelegene Golfplatz Abama (im Südwesten Teneriffas) hat seine ersten 18 Löcher am 1. April eröffnet. Profi- und Amateurgolfer werden in den Genuss eines einzigartigen Meisterschaftsplatzes kommen. Der gewundene und taktisch anspruchsvolle Kurs wurde mit zahlreichen Seen, Bunkern und hügeligen Greens angelegt.
Für den Bau der Abama-Hotelanlage und besonders für den Golfplatz begann man bereits vor sieben Jahren einen Baum- und Pflanzenbestand anzulegen, der das Landschaftsbild auf wunderbare Weise verändern sollte. Mehr als 50.000 Bäume und tropische Palmen schmücken jetzt den 18-Loch Platz. Auf einer Fläche von 670.000 Quadratmetern und einer Länge von 6.237 Metern hat Abama ein Par 72 und verfügt über weitläufige Abschlagplätze an jedem Loch sowie über einen Kurs, der zehn Par-4-Löcher, vier Par-3-Löcher und vier Par-5-Löcher umfasst. Dabei wurde die besondere Topographie der Insel berücksichtigt. Das Ergebnis ist ein Platz auf einem stark abfallenden Gelände, bei dem sich der niedrigste Punkt bei 75 Metern über dem Meeresspiegel und der höchste Punkt bei Loch Nr. 5 auf einer Höhe von 315 Metern befindet. Der Entwurf des Abama Golfplatzes stammt von Dave Thomas, ein bekannter Spieler des Ryder Cups und weltweit berühmter Designer von Golfplätzen, der zusammen mit dem Architekten von Abama, Melvin Villarroel, ein harmonisches Zusammenspiel zwischen Natur und Spielfertigkeit geschaffen hat, das den Golfliebhabern und Gästen von Abama ein einzigartiges Ambiente bieten soll. Die herrliche Umgebung von Abama gestattet es, dass man das ganze Jahr über bei Temperaturen von etwa 22 Grad Celsius Golf spielen kann. Umgeben von einer einzigartigen Pflanzenwelt, Bergen, Seen und dem Atlantischen Ozean ist die Unterhaltung für Profi- und Amteurspieler garantiert.
Exklusiv und privat
Abama ist ein neues Angebot, das seinen Gästen vollkommene Wellness und einzigartige Formen der Freizeitgestaltung in einem exklusiven Ambiente während des ganzen Jahres bietet: Ein 5-Sterne-Luxushotel mit dazugehörigen Villen, Golfschule und Golfplatz, einem gastronomischen Angebot von höchster Qualität, einem exklusiven Wellness & Spa Center, dem Konferenzzentrum, einem Tennisclub, dem Strand und einem Beach Club. Eine Durchschnittstemperatur von 22 Grad sowie die bevorzugte Lage direkt am Meer garantieren den Gästen ein exklusives und privates Ambiente. |
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| vom Dienstag, 22.03.2005 14:17 |
| Kasino wird Puertos neues Luxus-Hotel |
Während das entscheidungsbefugte Insel-Cabildo eher dazu tendierte, das Gebäude in eine Hotelfachschule bzw. eine touristische Fortbildungsakademie zu verwandeln, sprach sich die Gemeinde für den Umbau zum Luxushotel aus. Immer wieder wandte sich der Gemeinderat an die zuständigen Leute im Cabildo, um Klarheit zu schaffen und eine Entscheidung zu fordern. Im Februar drängte Puertos Bürgermeister Marcos Brito das Cabildo zu einem Entschluss. Es müsse endlich eine Entscheidung getroffen werden, monierte der Bürgermeister, egal wie sie ausfalle. Andernfalls riskiere man, das Gebäude nach dem Umzug des Kasinos lange Zeit leer stehen zu lassen, was keinen guten Eindruck machen würde. Jetzt hat das Cabildo endlich reagiert. Der Vizepräsident und Leiter des Tourismusamtes, José Manuel Bermúdez, gab das Ergebnis der Untersuchungen der eigens hierfür gegründeten Kommission bekannt. Diese hatte über die veschiedenen Möglichkeiten für die künftige Nutzung des Gebäudes beraten und nach eingehender Prüfung aller Varianten dazu geraten, das Gebäude tatsächlich in ein Luxushotel umzugestalten. Dieser Vorschlag scheint nach der Aussage Bermúdez’ zu urteilen auch im Cabildo auf Zustimmung zu stoßen. „Am wahrscheinlichsten ist der Umbau des heutigen Kasino-Gebäudes zu einem fünf-Sterne-Wellnesshotel“, erklärte er. Damit könnte ein Defizit an Anlagen dieser Art im Orotavatal behoben werden, meint das Cabildo. In Puerto de la Cruz gibt es nur zwei fünf-Sterne-Hotels und nur ein einziges, das Hotel Botánico, bietet seinen Gästen einen großzügigen Spa-Bereich. Um einen Betreiber für das Hotel zu finden, will das Cabildo einen öffentlichen Wettbewerb ausschreiben. Im Idealfall soll das Hotel von einem branchenführenden Unternehmen übernommen und im Stil des Hotel Mencey in Santa Cruz (Sheraton) geführt werden. Trotzdem schließt das Cabildo eine Teilnutzung des weitläufigen Gebäudes als Tourismusakademie nicht aus, und auch die Abtretung des Gebäudes an das Tourismusministerium, um daraus ein nationales Parador-Hotel zu machen, gilt weiterhin noch als Alternative. Am wahrscheinlichsten, betont Bermúdez, ist und bleibt jedoch die Umfunktionierung des „Casino Taoro“ in ein Luxushotel.
Das erste große Hotel in Spanien
Das ehemalige Hotel Taoro wurde gegen Ende des 19. Jahrhunderts auf Initiative von Dr. Víctor Pérez unter der Bauleitung von Edward Beanes von dem Unternehmen Sinclair Hamilton gebaut. Die Pläne stammten von dem französischen Architekten Adolph Coquet. Im Jahr 1890 wurde der erste Teil der Anlage eingeweiht und erst drei Jahre später der zweite Teil des Gebäudes fertiggestellt. Das Hotel Taoro war das erste große Hotel, das in Spanien eröffnete und soll zu damaligen Zeiten auch eines der wichtigsten in Europa gewesen sein. Es wurde in den folgenden Jahren unter verschiedenen Namen bekannt: „Hotel Inglés“, „Gran Hotel del Balcón“ und „Gran Hotel Taoro“. Im Jahr 1929 beschädigte ein Brand einen Teil des Gebäudes, der daraufhin neu gebaut werden musste. Jahre später erwarb das Cabildo die Hotelanlage. Nach mehrmaligem Betreiberwechsel wurde das Hotel 1950 von der Husa-Hotelkette übernommen, die die Anlage als Hotel im Jahr 1975 schloss. Danach wurde vom Cabildo entschieden, in dem Gebäude ein Spielkasino zu installieren, das 1979 eröffnet wurde. Ende dieses Jahres soll das Spielkasino in neue Räumlichkeiten in der Meeresschwimmbadanlage Lago Martiánez umziehen.
Quelle: wochenspiegel |
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| vom Donnerstag, 03.03.2005 19:47 |
| Verstehen Sie TUI und Neckermann? |
Nicht ganz ohne Kalkül gestalten die Veranstalter Urlaubskataloge und andere Angebote möglichst unübersichtlich. Wären die Preisteile übersichtlicher, dann wäre es auch leichter, sie miteinander zu vergleichen. Eine Tatsache, die zwar viele Verbraucher zu schätzen wüssten, die Veranstalter aber nicht.
Missverständliche Formulierungen, Kürzel wie „10 = 8“, „VP = HP“ und noch mehr Zahlen sowie Kästchen und Rabatte lassen die Vorfreude auf den Urlaub schwinden und sorgen für Unmut ... Hinzu kommt, dass heutzutage angesichts klagefreudiger Kunden jedes Reiseunternehmen versucht, Beschreibungen von Hotels und Angeboten juristisch so wasserdicht wie möglich zu formulieren. Wer also die Sprachfallen der Veranstalter kennt, der weiß, was ihn vor Ort erwartet.
20 Begriffe aus dem Katalog unter http://focus.msn.de/PF1D/PF1DN/PF1DNA/pf1dna.htm?id=3603 |
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| vom Dienstag, 01.03.2005 12:11 |
| Historische Fotos eines deutschen Touristen |
Das Historische Museum von Teneriffa hat Dutzende Fotos eines deutschen Touristen erhalten, der zu Anfang des 20. Jahrhunderts die Insel besucht hat. Die Bilder wurden zu einem Zeitpunkt gemacht, als auch der spanische König Alfonso XIII zu Besuch auf Teneriffa war. Der deutsche Fotograf bannte während seines Aufenthaltes dieses Ereignis für immer auf seinen Fotos, die über Umwege wieder nach Teneriffa zurückgekommen sind. Gloria Salgado schenkte die historischen Zeugnisse dem Museum, nachdem sie zufälligerweise auf einer Messe in Hannover mit dem Sohn des Deutschen zusammen gekommen war, der ihr die Fotos überreichte.
Quelle: Wochenspiegel |
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| vom Mittwoch, 16.02.2005 07:12 |
| La Lagunas Innenstadt soll nahezu komplett zur Fußgängerzone werden |
Zahlreiche Straßen im Zentrum von La Laguna sollen mittelfristig zu Fußgängerzonen werden. So sieht es der Spezialplan „Plan especial de protección“ der Stadt vor, der am 26. Januar endgültig von der kanarischen Kommission für Bodenordnung und Umwelt (Cotmac) abgesegnet worden ist. Der kanarische Minister für Umwelt, Augusto Lorenzo, begründete diese Maßnahme mit dem Erhalt der historischen Innenstadt La Lagunas, die nicht nur als Kulturgut der Insel unter einem besonderen Schutz steht, sondern von der UNESCO zum Weltkulturerbe der Menschheit erklärt wurde. Durch die neuen autofreien Zonen sollen vor allem auch die historischen Gebäude in der Altstadt geschützt werden. Der neue Spezialplan stellt etwa 700 Gebäude unter Schutz und bestimmt die zukünftige Nutzung der Gebiete, die diese Denkmäler umgeben. Besondere Aufmerksamkeit widmet der Plan den Straßen Carrera und Herradores und Umgebung, da sie die größte Zahl architektonischer Schätze beherbergen. „Wir schließen nicht aus, die ganze Innenstadt La Lagunas zur autofreien Zone zu erklären“, erklärte Augusto Lorenzo. Quelle: Wochenspiegel |
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| vom Montag, 14.02.2005 12:01 |
| Über 32 Millionen Passagiere |
Auf den kanarischen Flughäfen wurden im vergangenen Jahr insgesamt 32.091.587 Passagiere abgefertigt. Das gab jetzt die spanische Zivilluftfahrtbehörde Aena bekannt. Auf allen Inselflughäfen wurde demnach ein Anstieg der Passagierzahlen verzeichnet, außer auf Teneriffas Südflughafen Reina Sofía, der einen Rückgang von 2,5% verbuchte, und dem Flughafen von Fuerteventura, wo 0,1% weniger Passagiere gezählt wurden.
Besonders aktiv:Teneriffas Nordflughafen
Am aufsehenerregendsten war der Passagieranstieg im vergangenen Jahr auf Teneriffas Nordflughafen Los Rodeos, wo 15,4% mehr Fluggäste abgefertigt wurden als 2003. Mit einem Anstieg von 7,9% folgte La Palma und mit jeweils 7,6% La Gomera und El Hierro. Eher gering fiel der Passagieranstieg hingegen auf Gran Canaria (3,1%) und Lanzarote (2,4%) aus. Quelle: wochenspiegel |
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| vom Sonntag, 16.01.2005 19:39 |
| Keine Tsunami-Gefahr auf den Kanaren |
Nach der verheerenden Flutkatastrophe in Südostasien taucht natürlich auch auf den Kanarischen Inseln die Frage auf, „Sind wir bedroht?“ oder „Hätte ein Tsunami bei uns eine Chance?“ Kaum, meint ein Experte der Seismologieabteilung des Nationalen Geographischen Instituts. Quelle: Wochenspiegel |
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| vom Montag, 20.12.2004 13:09 |
| Erste Hydrobusse kommen 2006 |
Daran beteiligt sind die Inselgruppen der Azoren und Madeira sowie das Cabildo Teneriffas, das Institut für Technologie und erneuerbare Energien auf Teneriffa (ITER) sowie das Technologische Institut der Kanaren (ITC). Gemeinsam gaben Vertreter dieser letzten drei Projektteilnehmer Ende November bekannt, dass die ersten zwei mit Wasserstoff betriebenen Busse im Jahr 2006 auf Teneriffa zum Einsatz kommen werden, mit dem Ziel, die Nutzung sauberer und unerschöpflicher Energien auf der Insel zu fördern. Erste Hydrobusse sollen in den nächsten Jahren auch auf El Hierro und Gran Canaria fahren und somit auch dort zu einer geringeren Umweltbelastung beitragen. Ausschlaggebend für das Gelingen des Projektes ist allerdings auch die Einrichtung einer Tankstelle für die neuen Hydrobusse. ITER-Direktor Manuel Cendagorta erklärte, dass über den Standort für die sogenannte Hidrogenera – die Tankstelle für Hydrobusse – noch nicht entschieden wurde. Ideal wäre zwar die Nähe zum ITER in Granadilla, wo auch der Wasserstoff produziert werden wird, doch aus praktischen Gründen wäre auch seiner Meinung nach ein Standort in der Nähe des Fahrbereichs der Busse vorzuziehen. Quelle: Wochenspiegel
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| vom Samstag, 11.12.2004 11:54 |
| Teneriffa wird 2006 Treffpunkt der deutschen Reisebranche |
Für 2006 hat das Tourismusamt der Insel bereits eine gute Nachricht für die recht gebeutelte Branche. Der Deutsche Reisebüro- und Reiseveranstalter-Verband DRV hat entschieden, dass seine Jahrestagung 2006 auf Teneriffa stattfinden wird. Als Standort hatten sich außer der Kanareninsel Städte in Südafrika, Marokko, Österreich und Polen beworben. Dass die Wahl letztendlich auf Teneriffa fiel, nahmen Vertreter der Tourismusbranche mit großer Freude zur Kenntnis. Immerhin werden anlässlich dieses Meetings 800 bis 1.000 Vertreter der deutschen Reisebranche die Insel besuchen. José Manuel Bermúdez teilte außerdem mit, dass sich der Tourismusförderungsverband Spet derzeit darum bemüht, die Jahrestagung der britischen Reiseveranstalter 2007 ebenfalls auf die Insel zu holen. Quelle: Wochenspiegel
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| vom Sonntag, 28.11.2004 12:01 |
| 15% Windenergie bis zum Jahr 2009 auf den Kanaren |
Kanarische Inseln Laut dem Rat für Industrie, Luis Soria, wird die Windenergie, die im Jahr 2009 auf den Kanaren durch die Inbetriebnahme aller Windenergieanlagen erzeugt wird, 12 bis 15% der Energie auf den kanarischen Inseln ausmachen. Die Kanaren sind momentan noch zu 98% vom Rohöl abhängig. Nur 2% der Energie werden durch Wind- und Sonnenenergie erzeugt. In einem Zeitraum von fünf Jahren soll dieser Anteil der Windenergie auf bis zu 15% ansteigen. Quelle: Megawelle |
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| vom Donnerstag, 25.11.2004 00:00 |
| Wiedereröffnung des antiken Hotel „Las Aguilas“ in Puerto |
Puerto de la Cruz
Das antike Hotel „Las Aguilas“ in Puerto de la Cruz soll nach 15 Jahren wiedereröffnet werden. Der neue Eigentümer, die Kette Ramblas Hoteles, sieht eine Wiedereröffnung des Hotels nach zahlreichen Umgestaltungsarbeiten für Februar 2005 vor. Das Hotel „Las Aguilas“ hat insgesamt 220 Apartments mit Wohnraum und Küche, zwei Restaurants, einen Einkaufsbereich, ein SPA-Bad, einen Fitnessraum, Schwimmbäder, Solarium und Tennisplätze. Quelle: Megawelle |
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| vom Mittwoch, 06.10.2004 18:49 |
| Onlinebuchung mit starkem Partner |
Vivamas.de bietet nun Onlinebuchung auf der Webpage an. Mit dem starken Partner onlineweg.de ist Vivamas.de nun in der Lage, weltweite Angebote online zu vermitteln. Die Site kann auch unter der Domain http://www.Fliegerwartet.de erreicht werden.
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